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" Live und Authentisch
! "
KitKatClub: Die mannigfaltigsten
Gerüchte ranken um diesen Namen. Wer hat nicht schon
einmal etwas gehört von dieser Örtlichkeit in Berlin,wo
angeblich Prominenz, SM-Publikum, Techno-Jünger &
Staatsdiener in hedonistischem Geiste tabulose Parties feiern.
Wie viele haben sich schon vorgenommen, sich einmal persönlich
von diesem "Ort der Sünde" zu überzeugen,
sich aber schließlich doch nicht getraut ? Oder sind
gar an der Tür abgewiesen worden?
Diese Videoreihe beantwortet Eure Frage: "Was ist wirklich
los in diesem verdammten KitKatClub ?"
Darstellerin/Actor: The extraordinary
KitKat-Guests
mind.90 min. Veröffentlichung:
März 1999
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" Parties
für zivilisierte Leute "
Berliner Zeitung vom 11.05.1994
Berlins heißester Club ! Besonders
sexy soll es im KitKatClub zugehen. Jeden Mittwoch ab 23h
geht in den Räumen der Turbine "die Sau ab".
Man muss bei diesem mit Trance-Musik untermalten multisexuellen
Kommunikationsspektakel zwar nicht gleich nackt herumlaufen,
aber laut Hausordnung soll sich hier "jeder gehen und
treiben lassen, wie er möchte. Viel Spass beim CLUBBING
!"
mind.90
min. Veröffentlichung: Mai 1999
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" Be a God & not a
doG ! "
Dekadent
ist jene Persönlichkeit, die genug innere Sicherheit besitzt,
und es sich daher leisten kann, sich sowohl geistig (
in Phantasien ) als auch körperlich ( in Aktionen) zu exhibitio-nieren,
ohne Angst haben zu müssen, ihr Gesicht zu verlieren.
Nur wer diese Sicherheit besitzt, wird die Umsetzung seiner/ihrer
Phantasie in die Realität auch als lustvoll empfinden.
Im Sinne einer ent-art-eten (= nicht mehr
auf die Arterhaltung beschränkten) und damit multisexuellen
Kommunikation sind im KitKatClub daher keine
Tabus gesetzt.
mind.90 min. Veröffentlichung:
Juli 1999
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"
Laster pflastern ihren Weg "
Die
sexuelle Revolution der 90-er !
In
den 60-er Jahren fand KEINE sexuelle sondern eine EMOTIONALE
Revolution statt.
Man
kämpfte um das individuelle Recht, seine Partner ohne
repressive Dogmen der "Staats-& Ehe-Institution"
aussuchen zu dürfen.
In den Siebzigern war es das Verdienst der Frauenrechts-bewegung,
das noch bestehende Erbe des "Macho-Kommunikationsmodells
der Gesellschaft" zu entlarven,
damit in den Achtzigern eine neue Sorte "sensiblerer
Mann"
entstehen konnte.
JETZT erst, in den Neunzigern, finden wirklich die ersten
Anzeichen einer (multi-) sexuellen Revolution statt, weil:
die erstandene Sicherheit ( in den 50-ern), die Entscheidungs-freiheit
des Einzelnen über den eigenen emotionalen Bedarf (in
den 60-ern), die Ablösung der patriarchalischen Poltitik
(in den 70-ern)
und die zunehmene "Domestizierung des Ur-Tiers Mann"
(während der 80-er) es JETZT erlaubt, ohne weitere psychologische
Konflikte einander wieder zu begegnen, um letzten Endes selbst
geheimste
Abenteuer & Phantasien der tieferen Schicht
doch GEMEINSAM
auszuleben
!
mind.90
min. Veröffentlichung: September 1999
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"
Reale Visionen "
Weil
in unserer Gesellschaft trotz all ihrer Möglichkeiten
(NOCH) keine Erotische Kultur besteht, (d.h. noch nicht als
kreativer Anteil des Geistes erfasst wurde), existiert dieses
Verhaltensproblem "Doppelmral".
Wäre
nicht ein "Clinton-freundliches" Gesell-schaftsbild
ohne heimlichem Ventilverhalten eine anstrebens-würdige
Vision für eine Gesellschaft des 3. Jahrtausends
? Könnte
der KitKatClub eine Keimzelle einer neuen Gesellschaft mit
hedonistischen Inhalten sein ?
mind.90
min. Veröffentlichung: November 1999
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"
Süßer die Glocken nie klingen "
mind.90 min. Veröffentlichung:
Januar 2000
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" Masters und Slaves "
"Ultimatives
Ziel der KitKatClub-Strategie ist es, einen Zivilisations-prozeß
voranzutreiben, der Alltagsräume sicher für die
Ausübung von Sexualität macht. Dabei geht es dem
KitKat-Team mittelfristig darum, das gesamte Berlin in eine
sexuell-befreite Zone und in einen stimulierenden Kunstraum
zu verwandeln. Der Club soll zu einem emotionalen Kraftwerk
werden, das die revolutionäre Euphorie der Friedlichen
Revolution von 1989 weiter anreichert & mit Hilfe der
modernen Massenmedien und des Tourismus auf andere Regionen
der Welt überträgt, um dort für weitere Durchbrüche
der anti-atavistischen Freiheitsrevolution zu sorgen !"
(atavistisch: in Gefühlen, Gedanken, etc. einem früheren,
primitiven Menschheitsstadium entsprechend )
mind.90
min. Veröffentlichung: März 2000
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"
Carmen - die singende Domina "
Der
ordinäre Verstand führt immer einen sachlichen "vorurteils-losen"
Diskurs, in welchem die verschiedensten Aspekte der Sexualität
und ihrer Darstellung mit umfassendem Anspruch behandelt werden,
wo vielleicht die Feststellung genügt hätte, dass
es doch um nichts anderes geht als das Suchen nach jenem erotischen
Impuls, von dem wir hoffen, dass er uns beim Anblick eines
nackten Körpers doch noch, trotz aller Aussichtslosigkeit
durchzucken wird. WAS DENN SONST ?
mind.90 min. Veröffentlichung:
Mai 2000
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"
KitKatClub @ CSD "
History: Der CSD erinnert an
den ersten erfolgreichen Widerstand gegen eine schikanöse
Polizeirazzia in einer Schwulenbar in Manhattan am 28. Juni
1969.
Der Triumph über die Polizei wurde zum Zündfunken
für schwul-lesbisches Selbstbewußtsein, das seitdem
jedes Jahr an diesem "Feiertag" demonstriert wird.
mind.90 min. Veröffentlichung:
Juli 2000
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" Berlin by night "
mind.90 min. Veröffentlichung:
September 2000
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"
A kind of paradise "
mind.120 min. Veröffentlichung:
November 2000
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"
Different Parties "
Beeinflußt
von der Atmosphäre der SUNRISE-Beach-Parties Ende der 80-Jahre
in GOA, den sexuellen Austausch-möglichkeiten vorherrschend
in diversen SM-Clubs (z.B. RotKreuz-Club in Berlin) &
eigenen Vorstellungen umsetzbarer Konditionen für eine ideale
Kommunikation, entstand die Idee einer vielschichtigen, kombi-nationsreichen
PARTY mit gesamtsinnlichem & multisexuellem Schwerpunkt
in zeitgerechtem "Outfit". D.h. während z.B. in
normalen
Techno-Clubs der Schwerpunkt ausschließlich im Musikgenuß
liegt, konsumiert von einer geschlechtlich neutralen (weil
meist jüngeren) Szene im Standard-Outlook, fusioniert der
KitKatClub Optik, Akustik. erwachsene "Erlebnis"-politik,
jung & alt, Klasse & Rasse etc.
Einziges
Auswahlkriterium : Der Wille zu "internationalem Grund-Attitude"
! D.h. Autismus ist in keinem Fall geduldet
(wenn
jemand unbedingt den Proll, den Türken, den Macho, die Feministin
etc. raushängen lassen will)
ist er im KitKat nicht willkommen. Auch wer
nicht mehr HerrIn seiner Lage ist & damit als Kommunika-tionspartner
ausscheidet (besoffen,
verpeilt, Übergriffe à la Antatschen etc.),
wird gnadenlos verabschiedet !
Die
Eintrittspolitik wird meistens von Frauen bestimmt, um Attrak-tivität
der Besucher zu gewährleisten, damit nicht ein "Aber
mein Kumpel ist doch okay"- Attitude einkehrt. Selbst
Fetish-Outfit ist keine Garantie für Einlaß, nur das persönliche
Wesen überzeugt!
mind.120 min. Veröffentlichung:
Dezember 2000
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" INSOMNIA - Schlaflosigkeit in Berlin "
Unseren Aktivitäten liegt ein Bild vom Menschen zugrunde,
das dem Mitleid mit dem Menschen ebenso fernsteht wie dem
Ekel an ihm.Wir begreifen den Menschen vielmehr als ein mindestens
zweipoliges Geschöpf, das die komplexe Instinktausstattung
des hochentwickelten Säugetiers mit einer abstrakten,
nur ihm eigenen Rationalität verbindet, die ihm u.a.
die Fähigkeit verleiht, vom eigenen Sein Abstand zu nehmen
und sich selbst zum Objekt eines analysierenden Denkens zu
machen. Wir empfinden hohen Respekt vor diesem Wesen, das
immer dazu verdammt sein wird, mehr Fragen zu stellen als
Antworten geben zu können.
Der Weg, den der Mensch in seiner Geschichte zurückgelegt
hat, war deshalb zumeist ein tastendes Suchen in einem weithin
unbekannten Gelände, bei dem schreckliche Katastrophen
und peinliche Verirrungen nicht ausbleiben konnten.
Die Größe & Tragik des Menschen liegt aber
gerade darin, daß er ein vielschichtiges, buntschillerndes
Möglichkeitswesen ist,
welches durch den irreversiblen Charakter der Zeit und seine
Sterblichkeit stets dazu verdammt bleiben wird, am Ende weniger
gewesen zu sein, als es in einer zeitenthobenen Idealwelt
hätte werden können.
mind.120 min. Veröffentlichung:
Januar 2001
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"
Live & Authentisch "
Aus dem kleinen Laden im "finstersten"
Kreuzberg hinein in das "Haus am Platz", ins Metropol;
dieser Film gewährt Euch
einen Einblick zur Eröffnungsparty !
mind.120 min. Veröffentlichung:
März 2001
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"
Isabell Golden-Party "
Das INSOMIA-TEAM lädt
ein zur Porno-Party ,mit Isabel Golden !
"Diese Party ist nicht zu empfehlen für Leute, die
das Kameralicht scheuen, weil sie in die Politik gehen wollen,
sowie Doppelmoralisten, die sich an Pornos aufgeilen aber
in der Öffentlichkeit Pornografie verurteilen !"
(Auszug a.d. Flyer)
mind.120 min. Veröffentlichung:
Mai 2001
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"
Klinik-Party "
House-Ordnung:
Laßt Euch gehn & laßt Euch treiben,
jedoch achtet: And`ren nichts verleiden !
Deshalb, wollt Ihr Action, etwas tun,
laßt erst mal Eure Hände ruhn.
Schaut, was es zu sehen gibt,
und FRAGT, was den Akteuren liegt !
mind.120 min. -
Veröffentlichung: Juli 2001
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"
Pigs show off "
Ohne den Geist der Freiheit,
der das Leben in Berlin nach wie vor prägt, wäre
das Experiment KitKatClub niemals möglich gewesen. Während
sich die Metropole dem Club als Entfaltungsraum zur Verfügung
stellt, ist es unser Anliegen, RUF & REALITÄT Berlins
als FREIESTE STADT der WELT mit Leben zu erfüllen !
mind.120 min. Veröffentlichung:
September 2001
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"
Heiter weiter ... "
mind.120 min. Veröffentlichung:
Dezember 2001
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"
Venus Bizarre "
mind.90 min. Veröffentlichung:
Januar 2002
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"
X-Mas "
mind.120 min. Veröffentlichung:
März 2002
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"
Uniform-Party "
Verwandeln, verzaubern, verführen ...
mind.120 min. Veröffentlichung:
April 2002
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"
Warum Berlin immer eine Reise wert ist "
Wir wünschen uns eine
gesellschaftliche Einbindung einer Idee der Erotischen Kultur,
denn bis jetzt besteht nur EROTIK ( als Schmuddelecke für
die, "die es nötig haben") oder KULTUR (abstrahiert
und enterotisiert, für die, die`s nicht nötig haben).
Erst, wenn ein Thema wie Erotische Kultur von anerkannten
Künstlern und Medienmachern reflektiert werden wird,
kann man auf gesellschaftliche Akzeptanz hoffen. Diese werden
sich aber erst dann melden, wenn sie keine Angst mehr haben
müssen von ihren Auftraggebern entsubventioniert oder
thematisch abgelehnt zu werden, dabei gibt es gar kein MENSCHLICHERES
und psychologischeres Thema als SEXUALITÄT !
mind.120 min. Veröffentlichung:
Juni 2002
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23
"
Justine "
mind.120 min. Veröffentlichung:
Juli 2002
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"
Nieder mit der Doppelmoral "
Weil Sexualität ein Urbaustein
der Persönlichkeitsentwicklung ist, setzen wir uns ein
für eine erotische Lebenskultur.
mind.120 min.
Veröffentlichung: Oktober 2002
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"
Wehe, wenn sie losgelassen ... "
mind.120 min.
Veröffentlichung: Dezember
2002
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